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Warum verschlüsseln?
Das Internet bietet wenig Schutz für Daten

Verschlüsselung | 07. JUN 2018

Dateien mit Z1 CryptNow sicher speichernEinen Satz hört man immer wieder, wenn es um das Thema Verschlüsselung geht. „Ich hab ja nichts zu verbergen.“ Aber diese Sichtweise ist sehr eingeschränkt, geradezu naiv. Fakt ist, ungeschützte Daten können missbraucht werden!

Cyberkriminelle arbeiten oft mit fremden Daten, zu denen sie gar keinen Zugang haben sollten. Ihre Möglichkeiten zur illegalen Datenbeschaffung sind vielfältig:

E-Mails abfangen

Elektronische Daten können automatisiert mit wenig Aufwand und geringer technischer Expertise direkt aus den Texten oder Anhängen von E-Mails abgefangen werden. Nicht jeder weiß, dass E-Mails ohne Verschlüsselung wie Postkarten durchs Netz gehen. Wer Zugriff auf bestimmte Netzknoten hat, kann alle E-Mails lesen, die diesen Knoten passieren.

„Die Chance, dass ausgerechnet meine E-Mail abgefangen wird, ist vermutlich sehr gering. Welcher Kriminelle interessiert sich für meine Daten“, mag mancher denken. Das ist ein Irrtum. Daten werden im großen Stil automatisiert gesammelt und dann ausgewertet. Über Algorithmen wird gefiltert, z.B. nach Begriffen oder nach Dateien im Anhang. Und all das passiert in Sekundenbruchteilen. Wer seine eigenen Daten für uninteressant hält, mag je nach Betrugsmasche für den Angreifer die größte Beute darstellen. Der Wert der Daten ergibt sich für den Angreifer, der mit völlig anderer Brille darauf schaut. Daten werden gesammelt, kombiniert und vielleicht auch erst Jahre später in anderem Kontext genutzt.

Daten auf dem Weg in die Cloud absaugen

Auch der Weg in die Cloud ist anfällig für Cyberattacken, noch mehr natürlich die Cloud selbst, besonders wenn Daten dort unverschlüsselt abgelegt werden. Obwohl die Sicherheitsmaßnahmen der Cloudanbieter diese Angriffe sehr schwer machen, sind sie nicht unmöglich. Wenn ein Angriff gelingt, ist das richtige fette Beute, da massenhaft Daten unverschlüsselt eingesammelt werden können.

Hardware entwenden

Natürlich können Daten auch in falsche Hände gelangen, wenn Endgeräte verloren gehen oder geklaut werden. So ziemlich jeder Laptop und jedes Smartphone enthält Daten, die zum Betrug einladen. Das können beispielsweise Adressdaten, Termine oder Kontoinformationen sein. Auch bei der Nutzung öffentlicher Rechner ist es empfehlenswert, für die eigenen Daten einen USB Stick zu nutzen und Daten darauf verschlüsselt zu speichern.

Gut zu wissen: Die Gefährdung von Daten ist bei der Übertragung am Größten

Besonders während der Übertragung von Daten haben Hacker leichtes Spiel. Also verschlüsselt Eure Daten einfach mit Z1 CryptNow. Gerade dann, wenn sensible Anhänge wie personenbezogene Daten übertragen werden sollen. Anschließend sendet Ihr die verschlüsselten Dateien per E-Mail oder teilt sie über die Cloud oder sonstige Sharingdienste. Z1 CryptNow macht Verschlüsselung besonders einfach. Besonders wichtig ist dabei: Der Empfänger der Daten bekommt diese auch ohne spezielle Software entschlüsselt. Der Adobe PDF Reader zeigt mit Z1 CryptNow verschlüsselte Daten nach Eingabe des Passworts an. Die Daten können geöffnet und lokal gespeichert werden.

Wenn Ihr selbst Dateien verschlüsseln möchtet, installiert Euch einfach kostenfrei die Z1 CryptNow App. Direkte Links zu den Stores findet Ihr auf der Startseite.

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